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Aus Read It Later wird Pocket

Pocket ehemals Readitlater

Pocket, so lautet der neue Name vom ehemaligen Content-Speicher-Dienst Read It Later. Aber nicht nur der Name hat sich geändert, sondern auch das komplette Layout. Die Startseite bildet nun ein farbenfrohes Magazindesign, auf der alle gespeicherten Artikel, Webseiten und Videos mit Bild und Einleitungstext angezeigt werden.

Aber auch die gute, alte Liste steht immer noch, per klick auf einen Button, zur Verfügung. Von der Handhabung her, hat sich meiner Meinung nach nicht viel verändert. Es gibt immer noch Favoriten und ein Archive in dem die Inhalte abgelegt werden können.

Die größte Veränderung ist wohl der Umstieg auf das kostenlose Angebot. Bisher musste man für den Service, oder zumindest für die Apps einen kleinen Obolus bezahlen. Ob die Einnahmen dann aus Werbeeinblendungen kommen, wird sich zeigen. Zu empfehlen ist der Service allemal.

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Autor: Thomas Preuß

Thomas Preuß ist Jahrgang 83 und kommt aus einem kleinen Ort in der wunderschönen Uckermark (Brandenburg). Auch wenn er etwas abseits wohnt, ist er seit dem 56k-Modem im Internet unterwegs und mit Win 3.1 begann die digitale Neugier. Er liebt seine kleine Familie und die Fotografie ist seine Leidenschaft (Instagram.com/preussenlicht) welche er gerne teilt.

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