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Flatrates für Smartphones erklärt

Keine Frage, die mobile Kommunikation hat sich im Laufe der letzten Jahre sehr stark gewandelt. Lag der Fokus vor 15 oder 20 Jahren noch darauf, mit einem Handy für den Notfall erreichbar zu sein, so sind die mobilen Telefone mittlerweile nicht nur smart geworden, sondern auch so selbstverständlich, dass sie häufig sogar Festnetzanschlüsse verdrängen. Der Markt hat sich diesem Trend angepasst und daher sind seit einiger Zeit Flatrate-Tarife auf dem Vormarsch, die den Kunden eine volle Konstenkontrolle bieten sollen. Doch vor allem unerfahrene Kunden fühlen sich von den Tarifen und deren Möglichkeiten überfordert. Wir klären an dieser Stelle auf, worauf man bei Smartphone Flatrates achten muss und geben den einen oder anderen hilfreichen Tipp.

Flatrates sind in der heutigen Zeit ein fester Begleiter in der Welt der Kommunikation geworden – nicht nur beim Mobilfunk. Auch beim klassischen Festnetzanschluss oder bei Internetzugängen sind Tarife mit dieser Bezeichnung zu finden. Doch was ist überhaupt eine Flatrate? Schaut man in ein Wörterbuch, dann findet man schnell die deutsche Übersetzung „Festpreis“. Vertragskunden zahlen demnach einen festen Preis und dürfen dafür bestimmte Funktionen ohne Limit nutzen. So kann man z. B. bei einer SMS Flatrate im Idealfall innerhalb eines vorher festgelegten Zeitraums so viele Kurznachrichten verschicken, wie man möchte. Ob man nun also zig SMS verschickt oder doch nur eine, der Preis der Flatrate ist derselbe.

Neben der SMS haben sich im Mobilfunk mittlerweile zwei weitere Flatrate-Arten etabliert, die jeweils eine weitere Funktion der Smartphones abdecken. Zum einen wäre da die klassische Telefonie und das mobile Internet. Viele Mobilfunkanbieter bieten dafür einzelne Flatrates an, doch Verträge, in denen die Flatrate alle drei Bereiche abdeckt, werden immer häufiger genutzt. Dann muss der Kunde nur noch entscheiden, ob man zu einer netzinternen Flatrate greifen möchte, die nur das Mobilfunknetz des jeweiligen Anbieters einschließt, oder ob man zu einer sogenannten All-Net-Flat greifen will. Hier steht für Telefonate dann das komplette Netz innerhalb Deutschlands zur Verfügung. Während es für Telefonate keinerlei Begrenzung gibt, sind bei Datentarifen für das Internet jedoch häufig noch eine Volumenbegrenzung vorhanden. Das bedeutet, dass man z. B. bis 1 GB im Monat die volle Geschwindigkeit des Anschlusses nutzen kann, danach wird das Tempo gedrosselt und man ist nur noch langsam im Internet unterwegs.

Sobald man sich für eine Flatrate entschieden hat, kann man unterwegs natürlich auch unbegrenzt Online Casinos nutzen. Interessant dürfte dann z. B. der All Slots Treue-Club sein, bei dem man während des Spielens Treuepunkte sammeln kann. Dafür steht eine App in Apples AppStore bereit, weitere Betriebssysteme wie Android sollen in Zukunft ebenfalls mit einer Anwendung versorgt werden. Dann kann man die Flatrate mit Kartenspielen, Roulette & Co. auch wirklich ausnutzen.

Autor: Thomas Preuß

Thomas Preuß ist Jahrgang 83 und kommt aus einem kleinen Ort in der wunderschönen Uckermark (Brandenburg). Auch wenn er etwas abseits wohnt, ist er seit dem 56k-Modem im Internet unterwegs und mit Win 3.1 begann die digitale Neugier. Er liebt seine kleine Familie und die Fotografie ist seine Leidenschaft (Instagram.com/preussenlicht) welche er gerne teilt.

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