Artikelformat

Ghostery – Analyse der besuchten Webseite

Heute möchte ich ein Plugin für den Browser eurer Wahl vorstellen. Es handelt sich dabei um Ghostery. Aus Transparenz und Kontrolle entsteht in einer Formel dargestellt der Datenschutz. Und darum geht es auch mit dem Plugin. Der Anwender kann im ersten Schritt sehen welche Tracker (unter anderem Nutzbar zur Analyse des Surfverhalten) auf der Webseite Verwendung finden.

Um zu erfahren welche Tracker nun bei z.b. Bild.de eingesetzt werden muss das Plugin installiert werden. Verfügbar sind Versionen für Firefox, Safari, Chrome, Opera, iOS und Android über den Firefox-Browser. Besucht man die Webseite mit den hier genannten Browser werden diese Automatisch erkannt und man kann sie mit einem Klick hinzufügen.

Nach der Installation des Plugin hat man dann eine kleine Schulung die man durchlaufen kann aber nicht muss. Hier gilt aber das man die Schritte ruhig durchführen sollte. Schon allein um nicht gleich in Panik zu verfallen wenn denn mal etwas Rot angezeigt wird.

In den hier aufgezeigten Schritten wird das Plugin und seine Anzeige recht Anschaulich erklärt und nachdem man die 3 Minuten investiert hat kann man mit den Anzeigen des Programm etwas anfangen.

Die Anzeige einer besuchten Seite sieht dann wie folgt aus. Ich habe mal meine private Webseite olli-f.de besucht und dort ist ein Tracker für Google Analytics angezeigt. Das ist in diesem Fall auch Richtig so. Bei der Bild Zeitung sieht das Ganze schon etwas Anders aus.

Man hat wie in der Schulung angemerkt die Möglichkeit einzelne Tracker auch wieder zu aktivieren. Dazu muss man nur auf den entsprechenden Button klicken und der Tracker wird aktiviert. Es ist aber auch Möglich ganze Seiten von der Analyse raus zu nehmen. Wie z.b. auf dem ersten Screenshot zu sehen. Dort habe ich meine Webseite der Whitelist hinzugefügt. Dann wird die Seite bei einem Besuch nicht Analysiert.

Fazit: Ein gutes Plugin für alle gängigen Browser die dem Nutzer vor Augen führt wer alles bei einem Besuch einer Webseite Daten von uns erhält. Das es auch sehr Exzessiv gehen kann, kann man hier auf Tarnkappe.info nachlesen ;).

 

Autor: Oliver Ferme

Er ist seit dem Jahr 1998 im Internet unterwegs und hat den 2YK Bug ohne Probleme überlebt. Nach mehreren Jahren in den Fängen der Call of Duty Onlinewelt ist es ihm etwas Langweilig geworden und er möchte als Webninja das eine oder andere Wort an die Leserschaft richten. Wer noch mehr über ihn erfahren möchte unter http://olli-f.de/

Kommentar verfassen

%d Bloggern gefällt das: