Artikelformat

Robinsonliste – macht Werbung ein Ende

Der Titel hört sich gut an, doch ganz so ist es dann doch nicht. Der Interessenverband Deutsches Internet, kurz i.d.i., hat das Projekt schon in den 90er Jahren ins Leben gerufen. Die Robinsonliste soll vorwiegend Verbraucher vor ungewollter Werbung schützen. Durch Einträge von E-Mail-Adressen, Telefonnummern usw. kann sich ungewollte Werbung verringern. Hier profitiert jedoch nicht nur der Verbraucher davon. Unternehmen können über die Robinsonliste Kosten einsparen, da Haushalte aus dem Verteiler genommen werden können.

Natürlich verringert die Robinsonliste nicht den Spam, den jeder per Post, Mail oder Telefon erhält. Denn die Liste wendet sich vor allem an seriöse Unternehmen, die vor allem Rechtssicherheit anstreben. Denn seit einigen Jahren gehört der Werbekontakt, ohne vorherige Genehmigung des zu Bewerbenden, gesetzlich verboten.

Auch ich habe meine Kontaktdaten eingetragen. Allerdings kann ich noch nicht beurteilen ob ich dadurch weniger Werbung bekomme als zuvor, da ich möglichst aufpasse wo ich Haken setze oder mich anmelde, wenn ich im Internet unterwegs bin.

Und trotzdem kann ich jedem nur empfehlen sich dort einzutragen. Sicherlich schadet es nicht.

Autor: Thomas Preuß

Thomas Preuß ist Jahrgang 83 und kommt aus einem kleinen Ort in der wunderschönen Uckermark (Brandenburg). Auch wenn er etwas abseits wohnt, ist er seit dem 56k-Modem im Internet unterwegs und mit Win 3.1 begann die digitale Neugier. Er liebt seine kleine Familie und die Fotografie ist seine Leidenschaft (Instagram.com/preussenlicht) welche er gerne teilt.

Kommentar verfassen

%d Bloggern gefällt das: